Veranstaltungstechnik

Zur Veranstaltungstechnik gehört alles, was zum Arbeitsfeld des Veranstaltungstechnikers gehört. Dazu gehört bei einer klassischen Unterteilung der Veranstaltungstechnik zuerst die Lichttechnik. Besonders auf Messen ist diese unentbehrlich, wenn besonders schönes Licht oder andere statische Effekte erwartet werden.

Dann kommt die Tontechnik. Diese ist verantwortlich für die passenden Verstärker und Lautsprecher. Konsolen und Mischpulte müssen verkabelt werden und die Effekte entsprechend zugewiesen werden. Die Monitore, die auf der Bühne liegen, oder als In-Ear-Monitoring Systeme funktionieren, müssen richtig eingestellt werden. Die Mikrofonisierung zählt dann mit als zentrales Element auf diesem Gebiet.

Zum körperlich anstrengenden Bereich gehört die Bühne, die aus mehreren Bühnenteilen besteht und zusammengebaut und wieder abgebaut werden muss. Das Umfeld reicht von Klapp-Podesten bis zum Gerüstebau, je nach Veranstaltungsgröße in kleinen Hallen bis zum großen Outdoor Bereich. Stahlseile, Traversen und Motoren sind zur baustatischen Verwirklichung keine Seltenheit.

Die Videotechnik ist das bunteste Feld bei der Veranstaltungstechnik und spiegelt die rasenden technischen Veränderungen und deren Zeitgeist wider. Von Videobeamern mit dreifarbigen Linsen bis zum Plasma-TV und riesiger LED-Wand wird einiges geboten.

Schließlich setzt die Pyrotechnik immer mehr Akzente in der Veranstaltungstechnik. Spezial-Bühnenbau, Nebel, Laser, Wind, Regen, Schnee, Dunst und viele andere Effekte gehören dazu.

Zur weiteren Veranstaltungstechnik zählt dann auch die Catering-Technik. Schließlich spielt neben der Stromversorgung auch die kulinarische Verpflegung aller Mitarbeiter eine große Rolle. Die E-Technik hat dann dafür Sorge zu tragen, dass genügend Isolierung vorhanden ist und Vorsicht vor Elekronen beachtet wird. Die Funktechnik sorgt innerhalb der Produktions-Crew für schnelle Kommunikation und Computer Technik und Logistik sind angesagt.